Weniger Made in Germany

Günstige Importware aus Nicht EU-Ländern als Risiko für die Gesundheit?

Gerade zu Zeiten knapper Kasse und einem geringen Haushaltsbudget ist jeder von uns froh, wenn man im Alltag Geld einsparen kann, so ehrlich darf man ruhig sein. Auf Angebote zu achten oder ein Schnäppchen zu machen, gehört hier ebenso mit dazu. Wer beim Einkaufen genauer hinsieht, erkennt schnell, dass immer weniger Produkte aus Fabriken stammen, die in Deutschland ansässig sind. Vielmehr nimmt die Anzahl von Waren zu, welche beispielsweise aus Nicht EU-Ländern stammen.

Das Problem hierbei sind die Produktionsstandards sowie Kennzeichnungen.Während Produkte aus beispielsweise Deutschland Siegel wie das CE-Kennzeichen besitzen müssen, haben Artikel von außerhalb der EU solche Güte-Merkmale oft nicht. Häufig kann man sich also nicht darauf verlassen, das derartige Produkte von außerhalb immer sicher und hochwertig produziert wurden, was im schlimmsten Fall gerade bei elektronischen Artikeln zur Gefahr für die Gesundheit werden kann.

Starlink von Musk als Sicherheitsrisiko für die Welt

Was wäre unser Zusammenleben ohne wichtige Erfindungen –

und Produkte sowie Dienstleistungen, die ganze Generationen veränderten? Mit der Erfindung des Internets und der wachsende Präsenz von Satelliten im Weltall stieg auch die Abhängigkeit von neuartigen Möglichkeiten, welche uns im Grunde den Alltag erleichtern sollen. Starlink, ein großes Satellitennetzwerk von der Raumfahrtfirma SpaceX, das von Elon Musk ins Leben gerufen wurde, gehört ebenso mit dazu.

Eine Person, eben Musk, könnte aus welchen Gründen auch immer dafür sorgen, dieses Netzwerk zu eigenen Zwecken zu nutzen oder gar abzuschalten. Alles, was an diesem hängt, würde darunter leiden. Warum machen wir uns also davon abhängig, haben wir aus dem fast ausschließlichen Bezug von Gas und Öl aus Russland nichts gelernt? Europa würde es sicherlich gut tun, auf eigene Satellitennetzwerke zu setzen und den Ausbau der Raumfahrt schneller voranzutreiben, ohne von nichteuropäischen Staaten sowie Tech-Milliardären abhängig zu sein.

Der Klimawandel im Alltag

2024 als wärmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881

Jetzt lässt sich sagen, dass 2024 das Wärmste Jahr war, seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung im Jahr 1881. Viele Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel schon immer vorhanden war, dagegen anzukämpfen ist also aussichtslos. Jedoch können die Folgen des Wandels gemildert werden, wenn verschiedene Vorkehrungen getroffen werden und die Menschheit im Ganzen alle möglichen Maßnahmen ausreizt, die Welt sauberer zu gestalten.

Leider ist es so, dass der Klimawandel schneller vonstatten geht, als das Denken und der ernsthafte Wille aller Menschen, etwas zum Positiven verändern zu wollen. Man muss nicht grün wählen um einen Beitrag dazu zu leisten, etwas für die Umwelt zu tun. Viele, welche der Kälte im Winter nichts abgewinnen können, finden es sogar gut, dass die Jahresdurchschnittstemperaturen höher liegen, als noch vor Jahrzehnten.