Die Sicherheitsbranche als Karrieresprungbrett

Niemand ist ein Leben lang bei nur einem einzigen Arbeitgeber beschäftigt.

Wenn die Arbeitslosigkeit oder der Burnout droht, ist Handeln angesagt. Gerade wenn Personen aus anderen beruflichen Bereichen als die Sicherheitsbranche kommen, sehnen sich diese nach Veränderungen. Wer aus dem aktiven Polizeidienst oder der Bundeswehr aussteigt, kann seine Erfahrungen in der Sicherheitsbranche gewinnbringend anwenden und dort eine neue Karriere starten.

 Aber auch für das Absolvieren von Ausbildungen, Umschulungen oder Menschen, welche ein Praktikum machen wollen, kann der Wachschutz eine Alternative zu anderen Berufszweigen darstellen. Niemand ist gezwungen, unzufrieden durch den Alltag zu gehen. Es kann sich durchaus lohnen, die häufig veröffentlichten Job-Angebote im Bereich des Objekt- und Personenschutzes als eigenen Tätigkeitsbereich in Betracht zu ziehen. Schulungen, Sachkundeprüfungen und Weiterbildungen können geschlechterübergreifend jederzeit durchgeführt werden.

 

Besser vor Einbrüchen schützen

Winterzeit ist Einbruchszeit, so lautet eine gängige Devise.

Doch Einbrecher kennen keine Sommerpause, sie sind ganzjährig aktiv und warten auf passende Gelegenheiten, zuschlagen zu können. Viele Einbrecher wollen einen möglichst geringen Aufwand und Lärm betreiben, sie haben zudem wenig Zeit. Kein Wunder, denn auch hier gilt die alte Losung „Zeit ist Geld“. Nicht umsonst scheitern viele Einbrüche an den Sicherungsmaßnahmen von Firmenbesitzern sowie Hauseigentümern.

 Je länger ein Einbruch dauert, umso größer ist die Chance, entdeckt zu werden. Häufig werden solche Vorhaben abgebrochen, wenn die Risiken für Einbrecher ansteigen. Neben geschlossenen Fenstern und Türen bei Ortsabwesenheit können informierte Nachbarn in der Urlaubszeit helfen, mögliche Einbrüche zu verhindern. Auch Sicherheitsschlösser, Überwachungssysteme mit App-Anbindung, Hunde im Haushalt sowie moderne Fenstersysteme helfen präventiv. Diese und andere Maßnahmen sind zwar kein Erfolgsgarant, doch geben sie ein individuelles Sicherheitsgefühl. Für Schadensregulierungen durch Versicherungen können sie ebenso bedeutend sein.

Die Sicherheitsbranche als Förderer

Unterstützer für Unternehmen sowie soziale Institutionen

In der Öffentlichkeit wird die Sicherheitsbranche häufig als eine Art Ersatz für Polizei, oder Bundeswehr gesehen. Doch der Bereich ist weit mehr als diese teils einseitige Wahrnehmung. Was wäre eine Welt ohne Unterstützer und Förderer? Sie unterstützen und greifen Gewerbetreibende, soziale Institutionen oder Projektinitiativen aktiv unter die Arme, sei es durch Spendenaktionen oder Events, welche dem guten Zweck dienen. Das Unternehmen MS-Sicherheitsdienst aus Magdeburg fördert nicht nur das Hospiz Wittenberge.

 Es hilft auch anderen Institutionen auf finanzieller sowie emotionaler Ebene, was seitens der Begünstigten mehr als positiv aufgenommen wird. Wer etwas fördert und unterstützt, trägt stets mit dazu bei, dass eine neue Sache entstehen oder bewährtes weiterhin Bestand haben kann. Über die Jahre werden so sinnvolle Projekte gefördert, welche häufig auf Spenden und Zuwendungen von Außen angewiesen sind. Sicherheitsfirmen sind also mehr, als nur die Summe Ihrer aktiven Protagonisten.