Dubai Schokolade, gefährliche Challenges und Co.

So anfällig sind wir für fragwürdige Trends.

Mit dem Strom schwimmen, den neuesten Trends folgen und dadurch Anerkennung erhalten oder sich zumindest nicht ausgrenzen, das sind Aspekte, welche viele Menschen veranlassen, seltsame Dinge im Leben zu tun. Aktuell kaufen zahlreiche Menschen teure Dubai Schokolade, obwohl die Lebensmittelpreise durch die Decke schießen. Geht es uns allen doch noch zu gut? Andere wiederum führen Mutproben und gefährliche Challenges durch, beispielsweise sogenannte Würgespiele, wie sie aktuell im Internet gehyped werden.

Das Problem an solchen und vielen weiteren Trends ist es, dass offen suggeriert wird, dass eine Person nur dazugehört, wenn man mindestens einmal dies und das ausprobiert hat. Benötigen Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl solche Challenges oder Trends? Warum sind gerade junge Menschen anfällig, solchen Trends zu folgen? Sicherlich spielt auch das Elternhaus eine Rolle, neben den sozialen Medien, dies wäre ein Ansatzpunkt, dem Ganzen entgegenzuwirken.

Strack-Zimmermann warnt vor Angriff auf Europa

Alles nur Panikmache oder ein berechtigter Appell?

Angesichts des seit fast drei Jahre andauernden Krieges in Europa wächst natürlich die Sorge, dass wir als Deutsche, aber auch angrenzende Länder in absehbarer Zeit in den Konflikt mit hereingezogen werden. Bereits die Auswirkungen des Krieges sind seit Längerem spürbar. Die Lebensweise und der Alltag vieler Menschen mitsamt Denkweise hat sich in den letzten Jahren ebenso stark verändert, das persönliche Sicherheitsgefühl demzufolge ist nicht mehr das gleiche.

Nicht umsonst warnt Strack-Zimmermann vor einem Angriff auf Europa, der zwar nicht unmittelbar, jedoch mittelfristig stattfinden soll. Woher sie die Annahme hat und auf welchen Fakten man sich hierbei beruft, ist aktuell nicht bekannt. Putin mitsamt Unterstützer rüsten kontinuierlich auf, Strack-Zimmermann fordert, dass wir als Deutschland und Europa vorbereitet sein und mehr in die Wehrhaftigkeit investieren müssen. Im Ernstfall sich nur auf die USA verlassen, wird nicht die Lösung sein.

Schärfere Bürgergeldregelungen geplant

Dem Fachkräftemangel entgegen wirken

Der Wahlkampf ist bereits im vollen Gange, schon wollen einige Parteien erste Eckpunkte setzen, die Wähler in Zukunft dazu bringen sollen, ihre Stimme entsprechend abzugeben. Viele arbeitenden Menschen in Deutschland denken beispielsweise, das alle Bezieher von Bürgergeld angeblich nur auf der faulen Haut liegen und trotz Arbeitsverweigerung volle staatliche Leistungen beziehen. Tatsächlich ist es so, dass es sich bei den Totalverweigerern um rund 16000 Personen handeln sollen.

Alle Bezieher über einen Kamm zu scheren, wäre somit nicht angebracht. Dennoch möchte die ein oder andere Partei das Bürgergeld mitsamt Regelungen so anpassen, dass wer Leistungen bezieht und arbeiten kann, dies auch zukünftig tun muss. Der Ansatz mag sicherlich richtig sein, um vielleicht einen Teil der Arbeitslosen in Lohn und Brot zu bekommen sowie dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Doch fehlen dem Land dennoch Fachkräfte im fünf bis sechsstelligen Bereich, andere Ansätze müssen also zusätzlich her.