Der Wahlkampf für die Wahlen 2025 startet

Hohe Gefahrenlage für Helfer sowie Unterstützer

Noch nie war unsere Demokratie so gefährdet, wie aktuell. Zu Zeiten von Unsicherheit und steigenden Kosten erhöht sich der Druck im gesellschaftlichen Kessel. Extremistische Strömungen versuchen vermehrt, ihre eigenen Interessen durchzusetzen und das etablierte System zu destabilisieren. Alles fängt bei Wahlkampfveranstaltungen an, führt über das Bewerben von Parteien und Politikern und endet bei der Wahl selbst. Während dieses Zeitraumes sehen sich Helfer und Unterstützer immer derartigen Gefahren ausgesetzt, nicht nur im Internet.

Auch öffentlich lassen es sich viele nicht nehmen, Andersdenkende und Unterstützer der Volksparteien schaden zu wollen. Das geht über verbale Entgleisungen bis hin zu tätlichen Angriffen sowie Einschüchterungen des Umfeldes von den Betroffenen. Doch wie soll man sonst Wahlkampf betreiben, der sicher sowie seriös ablaufen soll? Traut man sich nicht mehr, öffentlich Parteien oder Politiker zu bewerben, läuft in unserer Demokratie gewaltig was schief.

Taurus-Lieferungen unter einer möglichen CDU-Führung?

In den letzten Jahren hat sich die Welt stark gewandelt.

Durch den Ausbruch des Ukraine-Krieges wurden oft Entscheidungen getroffen, welche Game-Changer sein sollten. Seit vielen Monaten blockiert der aktuelle Bundeskanzler Olaf Scholz die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. Sollte die CDU schon bald wieder an die Macht kommen und den Bundeskanzler in Form von Friedrich Merz stellen, könnt es sein, dass eine Lieferung von derartigen Marschflugkörpern bald Realität wird.

Immerhin versprach laut Medienberichten Merz bei einem Dezember-Besuch in der Ukraine dem dortigen Präsidenten Selenskyj die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. Doch wie kann er etwas versprechen, wo man aktuell nicht weiß, wie groß die Unterstützung seines möglichen Vorhabens von anderen mitverantwortlichen Personen sein wird? Scholz will wiederum verhindern, dass Deutschland zur Kriegspartei wird, eben durch die Nichtlieferung solch eines Waffensystems, was immer sein Argument war und dennoch wurden bereits andere Mittel, beispielsweise Panzer, der Ukraine überlassen, bisher ohne Folgen.

Taschenkontrollen und Messerverbote auf Weihnachtsmärkten

Vor über 600 Jahren.

Genauer gesagt 1384, wurde in Deutschland die Tradition eingeführt, Weihnachtsmärkte zu veranstalten. Seitdem wandelte sich genau dieses Brauchtum stark und auch in diesem Jahr gibt es einige neue Regelungen, um den ordnungsgemäßen Betrieb auf Weihnachtsmärkten in Deutschland zu gewährleisten. Zu den Maßnahmen gehören auch Verbote sowie das Mitführen von Messern und Gegenständen, welche als Waffe genutzt werden könnten. Hintergrund ist, dass die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland vielerorts brisant ist.

Um mögliche Anschläge auf Weihnachtsmärkte, wie der vom 19. Dezember 2016 in Berlin, sich möglichst nicht wiederholen, ist es wichtig, der breiten Bevölkerung eine größtmögliche Sicherheit zu bieten. Zu den Maßnahmen gehören auch Taschenkontrollen und eine verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften sowie Polizei. Bereits in den Vormonaten haben Veranstalter von Events aus anderen Bereichen aufgerüstet und ihr Sicherheitskonzept modifiziert, so nun auch die Weihnachtsmarktbetreiber. Die getroffenen Maßnahmen werden sicherlich nur der Anfang sein.